Maria Frodl
https://mariafrodl.com/wurde als erstes Kind ihrer Mutter und als zweites Kind ihres Vaters in eine Grazer Musikerfamilie geboren. Von der Blockflöte über das Klavier wurde schließlich das Violoncello ihr Hauptinstrument, welches sie in Graz und Wien studierte.
Die Sehnsucht aus dem vorgegebenen Weg eines klassisch ausgebildeten Musikers auszubrechen brachte sie bald zur Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik und in Folge zur freien Improvisation. Dies wurde ein wichtiges Gegengewicht zum Orchesterberuf bei den Vereinigten Bühnen Wien.
Auch das autodidaktische Erlernen der singenden Säge war ein weiterer Schritt aus einem starren System und eine Bereicherung für den musikalischen Zugang. Über die Musik hinaus entdeckte sie in späteren Jahren auch ihre Leidenschaft für die Fotografie, die sie mittlerweile professionell ausübt.
„Dem eigenen Ausdruck in der Kunst mit immer größer werdender Leichtigkeit, Selbstverständlichkeit und befreit von Ängsten zu folgen, ist für mich ein beglückender und der einzig richtige Weg.“