Gregor Auenhammer
Geboren 1966 in Wien, studierte an der Universität Wien Geschichte, Philosophie und Psychologie, arbeitete seit deren Gründung 1988 bis 2025 bei der Tageszeitung „Der Standard“. 2026 Direktor des Schütz Art Museums in Engelhartszell. Mitglied der Österreichischen Photographischen Gesellschaft 1861, des Österreichischen Schriftsteller/Innenverbands 1945, Jurymitglied des „Global Peace Photo Award“, stv. Präsident des Vereins „Vienna Peace Foundation“, Mitglied bei „Bildrecht“. Publikationen als freier Autor mit Schwerpunkt Zeitgeschichte, Kunst und Fotografie; „Die Entdeckung Österreichs in 100 Objekten“, „Unseen Strangers. Monografie über Paul Nestlang“, „Nicht auf die Größe kommt es an. Großartiges und Unvermutetes aus Österreich“, „Wien-Texas“, „Auf den Spuren von Gustav Klimt“, „Auf den Spuren von Otto Wagner“, Atlas Wiener Atlanten, Hermen & Karyatiden“. Mit Gerhard Trumler, dem Doyen der österreichischen Fotografie, publizierte er feuilletonistisch-fotografische Expeditionen über „Die Flüsse Wiens“ und „Die Brunnen Wiens“, mit Robert Sackl-Kahr Sagostin die Reflexion „Café de Vienne“. Assoziativ querdenkend, stets auf der Fährte des Ungewöhnlichen, Abseitigen, auf der Suche nach der Seele des Lebens.